„Königinnen“ im Forster Rosengarten genießen die Sonne
Einige zehntausend Exemplare der „Königinnen der Blumen“ zeigen sich derzeit im Ostdeutschen Rosengarten in voller Pracht. „Die Sonne macht den Rosen nicht so sehr zu schaffen, die halten sie in der Regel aus“, sagte Stefan Palm, Parkmanager. Bei Hitze könnten die Stöcke möglicherweise etwas schlapp machen, wenn Wasser fehle. Da helfe nur gießen, sagte er. „Derzeit müssen einmal in der Woche die Anlagen ausgiebig gewässert werden“, sagte er. Einmal viel Wasser sei effektiver und wirksamer, als mehrmals nur ein paar Tröpfchen. Rosen haben eigentlich tiefe Wurzeln und können sich das benötigte Wasser aus dem Erdreich holen. „Derzeit müssen einmal in der Woche die Anlagen ausgiebig gewässert werden“, sagte Palm. Einmal viel Wasser sei effektiver und wirksamer, als mehrmals nur ein paar Tröpfchen. Rosen haben eigentlich tiefe Wurzeln und können sich das benötigte Wasser aus dem Erdreich holen. Sie müssten aber gut gewässert werden, damit die Flüssigkeit auch in diese Schichten vordringen kann.Die acht Gärtner im Rosengarten hätten derzeit viel zu tun, sagte Palm. „Verblühte Blüten müssen entfernt werden.“ Auch stehe der Sommerschnitt an. Dadurch würden die Pflanzen aktiviert, erneut zu blühen. Ausgewählt wurden für vor allem Sorten, die bis in den September hinein die Besucher mit Blüten erfreuen.
Der Ostdeutsche Rosengarten nimmt rund 17 Hektar ein. Er wurde 1913 gegründet und gehört der Stadt Forst. Heute sind dort rund 1000 verschiedene Arten zu finden: Beet und Edelrosen, darunter auch viele historische Sorten.