++ EIL ++

Königswartha hofft auf Fördermittel für zwei Projekte

Zuletzt aktualisiert:

Viele Kommunen in der Lausitz haben die Gunst der Stunde erkannt. Auch wenn sie nicht unmittelbar von den Folgen des Braunkohleausstiegs betroffen sind, wollen sie in den Genuss der Finanzhilfen kommen.  Die Chancen stehen nicht schlecht.

So hat zum Beispiel Königswartha Fördermittelanträge für zwei Projekte gestellt.  Das eine ist die energetische Sanierung der Grundschule, das andere der Neubau des Feuerwehrgerätehauses im Ortsteil Wartha.  Zusammen kosten die Vorhaben über 3,2 Millionen Euro. Königswartha hofft auf eine 90prozentige Förderung. Den Rest kann die Gemeinde aus Rücklagen aufbringen.

Ob es Geld aus dem Strukturstärkungsgesetz gibt, wird bis zum Herbst entschieden.