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Kontrollen zur Schulwegsicherheit in Cottbus

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Zu Beginn des neuen Schuljahres in der Niederlausitz wird auch in Cottbus wieder verstärkt vor Schulen und an den üblichen Wegen dahin kontrolliert. Im Fokus der Ordnungshüter waren allein in der ersten Woche bereits über 13.200 Fahrzeuge, heißt es aus dem Rathaus.
Rund 630 von ihnen waren zu schnell unterwegs. Extreme Verstöße habe es allerdings nicht gegeben.

Auch sind größere Strafen ausgeblieben - denn die Kontrolleure setzen viel mehr auf den Dialog. Nur grobe Uneinsichtigkeit oder schwerwiegende Verstöße werden geahndet. „Ziel all dieser Bemühungen ist es, verkehrsgefährdendes Fehlverhalten der Fahrzeugführer anzusprechen bzw. zu ahnden. Gerade vor Grundschulen sollte Rücksicht und Vorsicht oberstes Gebot sein. Die intensiven Kontrollen der Schulwege werden weiterhin fortgesetzt“, schildert Manuel Helbig, Leiter des Fachbereichs Ordnung und Sicherheit. Lediglich vier Verstöße wurden bisher mit einer Geldbuße geahndet.

Um die Sicherheit der Schüler zu erhöhen, hat die Stadt unter anderem neue Dialogdisplays und Spannbänder in der Nähe der Schulen anbringen lassen. Auch wurden die ABC-Schützen wieder mit einer auffälligen roten Schulanfängermütze ausgestattet.