Kopfgeld auf Wolfsmörder von Mortka ausgesetzt

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Nach der Tötung einer jungen Wölfin in Mortka im Kreis Bautzen hat der Verein Wolfsschutz-Deutschland ein Kopfgeld von 7.000 Euro ausgesetzt. Die einjährige Wölfin war geschossen und mit einem Betongewicht in einem See versenkt worden.  Mit dem Kopfgeld soll Mitwissern – so wörtlich -  „die Zunge gelockert werden“. Der Verein hofft so, Hinweise zu erhalten, die zum Täter führen.  Die Tierschützer haben zugleich  Anzeige gegen Unbekannt wegen des Verstoßes gegen das Natur- und Tierschutzgesetz erstattet.

Seit 2009 wurden in Sachsen acht Wölfe ohne ausdrückliche Erlaubnis getötet.