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„Kosten für Asylbewerber in Sachsen gestiegen“

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Die Kosten für die Unterbringung von Asylbewerbern in Sachsen sind um mehr als sechs Millionen Euro gestiegen. Sie lagen im vergangenen Jahr bei knapp 63 Millionen Euro. Das geht aus der Antwort des Landtages auf eine Anfrage des Görlitzer AfD-Landtagsabgeordneten Sebastian Wippel hervor. Die Belegung der Erstaufnahmeeinrichtungen lag bei 53,6 Prozent – und die der Gemeinschaftsunterkünfte bei 79,1 Prozent. Die Intransparenz bei der Finanzierung  müsse endlich ein Ende finden, so Wippel.   

„Die Landesregierung hat sich vor den Bürgern des Freistaates zu verantworten und ihnen zu enthüllen, wie ein solcher Kostenanstieg binnen eines Jahres zustande gekommen ist!“