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Kreis Görlitz wenig attraktiv für Berufspendler

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Nur  10.000 Erwerbs­tä­tige von auswärts fahren täglich zur Arbeit in den Kreis Görlitz – und 18.600 in die Gegen­rich­tungen. Damit ist die Region Schluss­licht in Sachsen.  Dagegen pendeln mit 26.000 Erwerbs­tä­tigten mehr als doppelt so viele in den Kreis Bautzen. Das geht aus einer heute veröf­fent­lichten Tabelle des Statis­ti­schen Landes­amtes hervor. Über 133.000 Sachsen haben ihren Arbeits­platz  außer­halb des Freistaates - meistens in den angren­zenden Bundes­län­dern wie Bayern, Thüringen oder Branden­burg. Auf der anderen Seite kommen über 105.000 Menschen, um hier bei uns zu arbeiten. Am meisten Einpendler kamen nach Leipzig, Dresden und Chemnitz.