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Kulturszene trifft sich in Knappenrode

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Zwei Länder – eine Kulturregion. Sächsische und brandenburgische Lausitz sollen zusammenwachsen. Unter diesem Leitmotiv steht auch das zweite Kulturforum Lausitz heute in der Energiefabrik Knappenrode. Dazu werden rund 150 Teilnehmer erwartet – nicht nur aus Kunst und Kultur, auch aus Politik und Gesellschaft. 

Im Mittelpunkt dieses Treffens stehen die Rolle der sorbisch und wendischen Kultur und die touristische Entwicklung der Lausitz. Diskussion soll Denkanstöße liefern, auch neue Ideen. Kultur sei Daseinsfürsorge, betont Brandenburgs Kulturministerin Manja Schüle. Und ihre Kollegin aus Sachsen, Barbara Klepsch, ergänzt: Eine lebendige Kulturszene sei nicht nur ein Standortfaktor für Ansiedlungen, sie stärke auch die Identität der Bevölkerung vor Ort und schaffe Lebensqualität.