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Kurzarbeit für 200 BASF-Beschäftigte in Schwarzheide

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Am BASF-Standort Schwarzheide ist Kurzarbeit angesagt. Betroffen sind rund 200 Beschäftigte aus den Bereichen technische Kunststoffe, Wasserbasislacke und Schaumstoffe. Der Produktionsstopp in der Automobilindustrie habe zu Absatzeinbrüchen für mehrere Betriebe am Lausitzer Standort geführt, teilte das Unternehmen mit. Die Nachfrage sei signifikant zurückgegangen. Es werde alles daran gesetzt, mit dieser schwierigen Situation sozialpartnerisch und solidarisch umzugehen, so der kaufmännische Geschäftsführer Colin von Ettingshausen.

BASF sind in Schwarzheide rund 2.000 Beschäftigte tätig.