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Lage auf Oberlausitzer Arbeitsmarkt bleibt angespannt

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Die Lage auf dem Oberlausitzer Arbeitsmarkt bleibt angespannt. Aktuell haben rund 18.800 Frauen und Männer kein eigenes Einkommen. Das sind 1,4 Prozent mehr als im Juli. Durch das Kurzarbeitergeld wird die Situation gedämpft. So gingen seit Beginn der Corona-Krise im März über 6.700 Anzeigen für mehr als 74.000 Beschäftigte ein. Im  April  wurde Kurzarbeitergeld für  31.000 Arbeitnehmer in mehr als 4.000 Unternehmen gezahlt. Aktuelle Zahlen liegen nicht vor.  

Ilona Winge-Paul, Geschäftsführerin der Arbeitsagentur Bautzen, empfiehlt: Beschäftigte sollten die Kurzarbeit nutzen, um sich zu qualifizieren.

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Ilona Winge-Paul, Geschäftsführerin der Arbeitsagentur Bautzen