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„Lausitz Festival“ mit großen Namen

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Mit einer Weltpremiere in einem ehemaligen Flugzeughangar in Cottbus wird heute das „Lausitz Festival“ eröffnet. Aufgeführt wird Verdis „Quattro pezzi sacri“. Bis 10. September treten mehr als 400 Künstler von Rang und Namen an zwölf Orten in der Lausitz auf, z.B. in Weißwasser, Görlitz und Herrnhut.   Das Festival steht unter dem Motto „Hereinforderung“,   eine Wortschöpfung des Intendanten Daniel Kühnel. Die „Hereinforderung“  werde Türen aufstoßen und Räume zum gemeinsamen Entdecken öffnen, ist Kühnel überzeugt.

Das Festivalspektrum reicht von Konzerten über Tanz, Theater und Lesungen bis zu philosophischen Gesprächen und Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst.  Die Spielstätten wurden bewusst gewählt. Sie sollen die wechselvolle Geschichte der Lausitz widerspiegeln.  Auftrittsorte sind z.B.die traditionsreiche Glasfabrik „Telux“ in Weißwasser, die Görlitzer Synagoge und die Brüdergemeine Herrnhut.

Der  mehrfache  Grammy-Preisträger Michel Camilo  und Meister des Latin Jazz wird Festivalgäste in der ehemaligen Brikettfabrik Domsdorf begeistern. Schauspielerin Claudia Michelsen liest drei Erzählungen der polnischen Literaturpreisträgerin Olga Tokarczuk.  Zum Abschluss tritt Geigenvirtuose Maxim Vengerov mit seiner Klavierpartnerin Polina Osetinskaya in der Dorfkirche Cunewalde auf.

 Das gesamte Programm finden Sie unter  www.lausitz-festival.eu

Das  Programm finden Sie unter  www.lausitz-festival.eu

Audio:

Was ist der gewünschte Erfolg des Festivals? Intendant Daniel Kühnel