Lausitz-Kirchentag zieht mehr als 15.000 Besucher nach Görlitz

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Der Lausitz-Kirchentag hat am Wochenende mehr als 15.000 Menschen nach Görlitz gelockt. Damit seien die Erwartungen übertroffen worden, teilten die Veranstalter mit. Unter dem Motto „von Wegen“ standen am Samstag und Sonntag mehr als 150 Veranstaltungen auf dem Plan. 

"Wir haben das Motto mit Leben gefüllt. Menschen aus der Lausitz und von überall haben sich auf den Weg nach Görlitz gemacht. Wege sind zusammengekommen und neue Wege wurden beschritten. So viele waren da mit einem Lachen im Gesicht und dem kleinen trotzigen von wegen unseres Glaubens. Voller Hoffnung und Dankbarkeit gehen wir weiter.“, erklärte Generalsuperintendentin Theresa Rinecker.

Die Bühne auf dem Obermarkt wurde dauerhaft bespielt, unter anderem mit einem Konzert der a Capella Band „Alte Bekannte“. Mit einem Abschlussgottesdienst von Bischof Bilz wurde der Kirchentag am Abend beendet. 

„Ich bin dankbar für die Gemeinschaft und für den Frieden, den wir erleben konnten. Diesen Frieden nehmen wir mit in unsere Landeskirchen und in unser Reden und Tun.“ so die Intendantin weiter.

Auch Ministerpräsident war als Schirmherr an beiden Tagen anwesend. Die Lausitz-Kirchentag war ein gemeinsames Projekt der sächsischen Landeskirche und der evangelischen Kirche Berlin Brandenburg - ob es eine Fortsetzung geben wird ist allerdings noch unklar.