„Lausitzrunde“ will vor Bundestag ziehen
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Die „Lausitzrunde“ macht Druck. Bürgermeister des länderübergreifenden Verbundes wollen am 14. November vor den Bundestag ziehen und dort ihren Forderungen Nachdruck verleihen. Sie fühlen sich vom Bund nur halbherzig beim Ausstieg aus der Braunkohle unterstützt. Die Bürgermeister fordern einen für 20 Jahre verbindlichen Staatsvertrag zum Strukturstärkungsgesetz. Außerdem müssten die Kommunen mehr Personal erhalten, um geplante Projekte umsetzen zu können.
Der „Lausitzrunde“ gehören über 50 Bürgermeister aus der Region an. Sie wollen mit einer Stimme die Interessen der gesamten Lausitz voranbringen.
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Torsten Pötzsch, Sprecher der "Lausitzrunde" und Oberbürgermeister von Weißwasser