- Sarah Liebsch, GF der Erste-Hilfe-Schule Oberlausitz und OB Karsten Vogt
Lebensretter in Bautzen
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Bautzen investiert in die Notfallversorgung und setzt dabei verstärkt auf öffentlich zugängliche Defibrillatoren. Grund: Die Menschen werden immer älter und die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen nimmt zu. Sieben neue Standorte gibt es an der Schlossstraße, am Museum Bautzen, an der Turnhalle der Oberschule Gesundbrunnen sowie bei den Freiwilligen Feuerwehren in Kleinwelka, Salzenforst, Stiebitz und Niederkaina.
Die Defibrillatoren befinden sich in beheizten und beleuchteten Wandschränken und sind zweisprachig in Deutsch und Sorbisch beschildert. Bautzen investiert 40.000 Euro. Die Wartung der Geräte übernimmt die Erste-Hilfe-Schule Oberlausitz.
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Matthias Zilch
