++ EIL ++

Linke fordert: Schülerverkehr „first“ im Görlitzer Umland

Zuletzt aktualisiert:

Seit Jahresbeginn gibt es Ärger mit dem Schülerverkehr im Görlitzer Umland – Kinder kommen viel zu früh zum Unterricht, Anschlüsse werden mitunter verpasst. Die Kritik am neuen Fahrplan reißt nicht ab. Nun fordert die Linke eine Priorisierung. Der Satzung müsse dahingehend geändert werden, dass der Schülerverkehr unter Einbeziehung des öffentlichen Personennahverkehrs organisiert wird. Einen entsprechenden Antrag hat die Fraktion in den Kreistag eingebracht.  Außerdem sollten Schüler nicht mehr als 30 Minuten bis Unterrichtsbeginn oder nach Unterrichtsende warten.

Fraktionschef Mirko Schultze: „Das Maß ist voll, es reicht. Die vorliegenden Antworten des Landrates sind ein Schlag ins Gesicht der Eltern, die aus Sorge um ihre Kinder jeden Tag die Kinder mit dem Auto zur Schule bringen und nicht mehr auf den öffentlichen Schülerverkehr vertrauen.“

Audio:

Fraktions-Geschäftsführer Jens Hentschel-Thöricht