Masernfall in Görlitz
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Ein 23-jähriger Student ist mit Masern ins Görlitzer Klinikum gebracht worden. Die Laboruntersuchung hätten den Verdacht bestätigt, teilte heute das Landratsamt mit. 13 Kontaktpersonen wurden ausfindig gemacht. Dem aus München stammenden Studenten, der gegenwärtig ein Auslandssemester in Breslau absolviert, geht es inzwischen besser. Nach Auskunft der Ärzte hat er sich vom schweren Krankheitsbild erholt. Er war nur einmal gegen Masern geimpft worden. Ein effektiver Schutz stellt sich erst nach einer zweiten Impfung ein. Masern werden vor allem durch Husten und Niesen übertragen.Das Gesundheitsamt rät allgemein zu einer Schutzimpfung.