Massenschleusung bei Cottbus
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Bundespolizisten haben bei Cottbus eine Massenschleusung aufgedeckt. Sie stellten 16 Syrer. Die Gruppe war aus Polen eingereist. Die Syrer wollten weiter ins Inland. Bundespolizisten entdeckten in einem Auto, mit dem die Geschleusten abgeholt werden sollten, einen 20-jährigen Syrer. Er konnte sich nicht ausweisen. Gegen Fahrer und Beifahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Ihnen wird Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt vorgeworfen. Es handelt sich um zwei Syrer, die in Leipzig leben.
Zwölf Geschleuste wurden in ein Aufnahmelager gebracht. Ein Kind und drei Jugendliche kamen in die Obhut des Jugendamtes.