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Mehr Geld auf der hohen Kante

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Die Sachsen haben mehr Geld auf der hohen Kante. Anfang 2018 waren es durchschnittlich 40.900 Euro. Zehn Jahre zuvor lag das Vermögen bei 30.600 Euro, geht aus einem heute veröffentlichten Bericht des Statistischen Landesamtes hervor. Reichlich zwei Drittel waren in Lebensversicherungen, Tagesgeldkonten und Wertpapieren angespart. Dagegen schlummerten auf den Sparbüchern der Sachsen durchschnittlich nur 4.400 Euro.

Morgen wird in Deutschland der Weltspartag begangen.

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