Mehr Geld für Sorben
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Die Stiftung für das sorbische Volk bekommt erstmals seit 1990 deutlich mehr Geld für ihre Arbeit. Jetzt könne wieder gestaltet, bestimmte Bereiche neu gedacht werden, sagte Stiftungsdirektor Jan Budar. Dazu gehöre die stärkere Präsenz der sorbischen Sprache in den digitalen Medien. Dem Stiftungsrat wurde dazu ein knapp 200-seitiges Konzept vorgelegt. Es geht u.a. darum, weiter an der Spracherkennung und an Übersetzungsprogrammen zu arbeiten.