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Mehr Grippefälle in der Oberlausitz

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Immer mehr Patienten in der Oberlausitz sind mit Grippe ans Bett gefesselt. Im Kreis Görlitz haben sich die Zahl der neuen Fälle in nur einer Woche mehr als verdoppelt. In der vergangenen Woche wurden 43 Neuerkrankungen gemeldet. Darunter sind fünf Kita-Kinder. In Sachsen gibt es schon zwei Todesfälle.  Rund die Hälfte der Patienten sind Erwachsene zwischen 20 und 64 Jahren, gut ein Drittel Kinder bis 14 Jahre. Nur fünf Prozent der Erkrankten waren geimpft, 14 Prozent mussten im Krankenhaus behandelt werden.  Ärzte raten weiter zu einer Schutzimpfung.