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Mini-Saison für Waldeisenbahn Muskau - 30.000 Fahrgäste

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Das Team der Waldeisenbahn Muskau blickt auf eine kurze Saison zurück. Coronabedingt durften die Züge erst ab Mitte Juni fahren. Bis Saisonende Anfang Oktober stiegen 30.000 Fahrgäste zu. Mit 40.000 hatte Geschäftsführer Heiko Lichnok in diesem Corona-Jahr geplant. Vor Corona waren es rund 50.000.  

Die umsatzstärksten Monate Mai und Juni mit den vielen Feiertagen waren passé. Auch über den Winter stehen die Signale auf Rot. So müssen wegen der Corona-Bestimmungen z.B. die Weihnachts- und Neujahrsfahrten entfallen. Lichnok hofft, dass die Waldeisenbahn zu Ostern wieder freie Fahrt bekommt. „Wir haben die Vorbereitungen getroffen. Der Fahrplan steht.“

Staatliche Corona-Hilfen habe die Waldeisenbahn nicht bekommen, weil sie als als öffentliches Unternehmen zähle, so Lichnok. Nur durch Ausgabenkürzungen sei man über die Runden gekommen.

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Heiko Lichnok, Geschäftsführer der Waldeisenbahn Muskau
Reporter Knut-Michael Kunoth