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Miniwelt mit Besucher-Minus durch Corona-Krise

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Die Miniwelt in Lichtenstein hat diese Saison 50.000 Besucher gezählt. Das sei ein Drittel weniger als sonst gewesen, sagte Geschäftsführer Sebastian Schmitt. Der durch die Corona-Krise bedingte Besuchereinbruch habe „enorme Umsatzeinbußen“ für den Miniaturpark zur Folge.

Durch den ersten Lockdown konnte die Miniwelt erst über einen Monat später in die Saison starten. Gruppenführungen mit Schulklassen oder Vereinen fanden nicht statt. Außerdem war es durch den Ausfall der Messen nicht möglich, Werbung für den Park zu machen, so Schmitt.

Schmitt ist dankbar für jeden Besucher, den die Miniwelt begrüßen konnte. Am gestrigen Sonntag wurde die Saison regulär beendet. Nun wird alles winterfest gemacht.