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Müllaufkommen im Kreis Görlitz in Corona-Zeiten gestiegen

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Homeoffice,  Kinderbetreuung daheim und mehr Bestellungen im Internet haben  zu einem Anstieg der Abfallmengen im Kreis Görlitz geführt. So fielen im März und April rund 200 Tonnen Restmüll mehr an als üblich. Das ergab eine Anfrage unseres Senders beim Landratsamt.

Wie sieht es bei den anderen Abfällen aus? 

Während des Corona-Stillstands landeten auch mehr Kartons, Papier und Pappe in den Behältern: 80 Tonnen mehr im März und 135 Tonnen mehr  im April. Ein Anstieg ist auch beim Sperrmüll ersichtlich. Im Vergleich zu den beiden Monaten im Vorjahr hat sich die Menge um 130 Tonnen erhöht. So hatte wohl der eine oder andere die Zeit zu Hause genutzt, um seine Vier Wände zu entrümpeln.