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Nach Fahrt in Fußgängergruppe in Cottbus - Verdächtiger auf freiem Fuß

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Der Fahrer des Geländewagens, der am vergangenen Freitag in Cottbus in eine Menschengruppe gerast sein soll, bleibt auf freiem Fuß. Die Staatsanwaltschaft sieht keine Anhaltspunkte für ein versuchtes Tötungsdelikt und damit auch keine Haftgründe. Bei dem Vorfall wurden zwei Passanten verletzt.

Weitere Zeugen werden gehört, Spuren ausgewertet. Gegen den 25-Jährigen wird unter anderem wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Er besitzt keine Fahrerlaubnis. Laut Polizei war er vom Unfallort geflüchtet, hatte den Wagen versteckt und ihn im Internet zum sofortigen Kauf angeboten. Das Auto wurde inzwischen sichergestellt. Zu den Tatvorwürfen hat sich der Mann bisher nicht geäußert.