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Nach Raubüberfall in Pulsnitz – 14 Jahre danach steht das Urteil fest

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14 Jahre nach einem Raubüberfall in Pulsnitz ist das Urteil gefallen. Der Täter wurde vom Landgericht Bautzen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Das schreibt die Sächsische Zeitung. Außerdem muss der mittlerweile 68-Jährige je 750 Euro Schmerzensgeld an zwei Mitarbeiterinnen zahlen, die er damals bedrohte.

Der Mann hatte 2005 einen Supermarkt in Pulsnitz überfallen und die Mitarbeiterinnen mit einer Schreckschusspistole bedroht. Er klaute fast 3.000 Euro und ergriff die Flucht. Die Polizei hatte in Sachsen lange mit Täterbeschreibungen nach ihm gesucht.

Gestellt wurde der Mann in Bayern. Dort hatten ihn Beamte vernommen, weil er Bilder von Waffen im Internet gepostet hatte. Durch einen sichergestellten Fingerabdruck konnte er letztlich überführt werden.