Netz an zweisprachigen Kitas in Grenzregionen wird ausgebaut
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Kinder in den Grenzregionen Sachsens sollen künftig polnisch und tschechisch lernen können. Das hat Kultusministerin Brunhild Kurth am Montag angekündigt. Der Freistaat werde das Netz an zweisprachigen Kitas in den Regionen ausbauen, teilte die Ministerin mit.Eine entsprechende Landesstelle mit Sitz in Görlitz soll als Schnittstelle zwischen Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis dienen und ein landesweites Netzwerk aufbauen. Träger ist der Landkreis Görlitz. Das Kultusministerium unterstützt das Vorhaben mit rund 200.000 Euro pro Jahr.