Neues Diagnoseverfahren im Görlitzer Klinikum
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Im Görlitzer Klinikum wird ein neues Diagnoseverfahren im Kampf gegen den Prostata-Krebs eingesetzt. Bei der Untersuchung werden Ultraschall und das MRT kombiniert.
Damit könnten präzisere Gewebeproben entnommen und so die Befunde sicherer werden, so der Chefarzt der Urologie, Dr. Vladimir Novotny. Der Vorteil: Karzinome können in einem sehr frühen Stadium entdeckt werden. Die neue Technik hat mehr als 110.000 Euro gekostet.
In der Urologie im Görlitzer Klinikum werden jährlich rund 3.000 Patienten behandelt – davon etwa 250 mit Prostata-Krebs.