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Neues OP-Verfahren im Klinikum Görlitz

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Im Görlitzer Klinikum ist erstmals ein neues Operationsverfahren angewendet worden – bei einem Patienten mit einer komplexen Erweiterung der Bauch- und Beckenschlagader. Ein großer offener Eingriff konnte vermieden werden. 

Eingesetzt wurde ein sogenanntes minimal-invasives Verfahren. Der Patient sei wohlauf . Er habe schon nach wenigen Tagen wieder nach Hause können, sagte uns Klinik-Sprecherin Katja Pietsch. Bei Therapien wie in diesem Fall werden spezielle Prothesen in verschiedene Arterien eingesetzt. Eine Erweiterung der Bauchschlagader ist immer lebensgefährlich. Wenn sie platzt, kann der Patient innerlich verbluten.