Nieskyer Oberbürgermeisterin will „ mehr gute Fragen“
Die Nieskyer Oberbürgermeisterin Kathrin Uhlemann wünscht sich „mehr gute Fragen als vorschnelle Antworten und Schuldzuweisungen. Bei aller Verunsicherung durch bundespolitische Entscheidung sollte die Stadtgesellschaft mehr zusammenrücken, sagte uns Uhlemann. Uhlemann dankte Einwohnern, Vereinen und Unternehmen für ihr Engagement für die Stadtentwicklung im vergangenen Jahr. Als Verlust bezeichnete sie das Ende des Waggonbaus. Damit gehe ein “ganz wichtiges und identitätsstiftendes Unternehmen„ verloren.
Größtes Vorhaben in Niesky ist der Neubau der Rosenhalle mit einem Umfang von mehr als fünf Millionen Euro. Hinzu kommen neun Projekte, die bis 2027 umgesetzt werden sollen. Dazu gehört z.B. die energetische Gesamtsanierung des Bürgerhauses.