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„Nina“ siegt beim Neiße Filmfestival

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Die slowa­kisch-tsche­chi­sche Co-Produk­tion „Nina“ von Juraj Lehotský ist heute  Abend beim Neiße Filmfes­tival mit dem Preis für den besten Spiel­film ausge­zeichnet worden. Die Jury musste sich im Wettbe­werb zwischen je drei Spiel­filmen aus Deutsch­land, Polen und Tsche­chien entscheiden.

In dem Film geht es um ein Kind, das mit den Folgen der Trennung seiner Eltern kämpft. Die Jury zeigte sich beeindruckt von der einfühlsamen und authentischen Sichtweise. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wurde vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst gestiftet.

Die begehrten Neiße-Fische wurden aber auch unter anderem in den Katego­rien bester Dokumentar- oder bester Kurzfilm sowie bester Darsteller oder bestes Szenen­bild verliehen. Mehr dazu auf unserer Internetseite. Das 15. Neiße-Filmfes­tival geht heute zu Ende.

Weitere Preisträger: 
Beste darstellerische Leistung (gestiftet von der Sächsischen Zeitung)
Barbara Auer für ihre Rolle in „Vakuum“ von Christine Repond (DE)
dotiert mit 600 Euro

Bestes Szenenbild (gestiftet von der Stadt Görlitz)
„Cicha noc“ (Stille Nacht) von Piotr Domalewski, Szenenbild: Radosław Zielonka (PL)
dotiert mit 1.000 Euro

Bester Dokumentarfilm (gestiftet von der Stadt Zittau)
„Familienleben“ von Rosa Hannah Ziegler (DE)
dotiert mit 1.000 Euro

Bester Kurzfilm (gestiftet vom Studierendenrat der Hochschule Zittau/Görlitz)
„Him & Her“ (Sie & Er) von Nathalie Lamb (DE)
dotiert mit 1.000 Euro
Besondere Erwähnung: „Wolka“ von Radosław Dąbrowski (PL) und „Obchodní dům“ von Tereza Vágnerová und Petr Januschka (CZ)

Spezialpreis des Filmverband Sachsen
„Najbrzydszy samochód świata“ (Das hässlichste Auto der Welt) von Grzegorz Szczepaniak (PL)
dotiert mit 1.000 Euro

Publikumspreis für den besten Langfilm des Festivals (gestiftet vom ZVON)         
„Muhi – Generally Temporary“ von Rina Castelnuovo-Hollander und Tamir Elterman (IL/DE)
dotiert mit 1.000 Euro

Publikumspreis Kurzfilm (gestiftet vom Neiße Filmfestival)
„Wolka“ von Radosław Dąbrowski (PL)
dotiert mit 500 Euro