Noch 50 Verfahren zu Ausschreitungen im Lausitzer Revier
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Die Ausschreitungen bei den Protesten zu Pfingsten im Lausitzer Revier bescheren der Staatsanwaltschaft Cottbus weiter reichlich Arbeit. Fast 50 Verfahren gegen 150 Tatverdächtige laufen. Dabei geht es um Landfriedensbruch, gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr, Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Außerdem Zudem werde noch gegen eine Vielzahl von unbekannten Tatverdächtigen ermittelt. Bei den Protesteten wurden zeitweilig der Tagebau Welzow besetzt und die Kohlezufuhr zum Kraftwerk Jänschwalde unterbrochen.