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Noch zehn Reisende aus Sachsen nach Busunglück in Kliniken - Trauergot­tesdienst in Dresden

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Nach dem schweren Busun­glück mit 18 Toten aus der Lausitz und Dresden auf der A9 befinden sich noch zehn Reisende in Kranken­häu­sern. Sie kommen aus Sachsen. Nach Angaben des Sozial­mi­nis­te­riums konnten inzwi­schen 16 verletzte Busin­sassen entlassen werden. Viele wurden von Angehö­rigen abgeholt und sieben Betrof­fene vom Deutschen Roten Kreuz nach Hause zurück trans­por­tiert.     Für die Opfer des Busun­glücks auf der A 9 ist ein Trauer­got­tes­dienst geplant. Nach unseren Infor­ma­tionen soll am Samstag in der Frauen­kirche an die 18 Opfer erinnert werden. Bei dem Trauer­got­tes­dienst soll auch für die 30 Verletzten und die Familien und Angehö­rigen der verstor­benen gebetet werden.