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OAZ ermittelt weiter wegen Bedrohungen gegen Politiker

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Das für rechts­ex­tre­mis­ti­sche Straf­taten zustän­dige Opera­tive Abwehr­zen­trum in Sachsen hat gut zu tun. Immer wieder werden wegen der Flücht­lings­krise Amts-und Mandats­träger im Freistaat belei­digt oder bedroht. Mit Stand vom vergangen Montag waren es insge­samt 57 Verfahren.Betroffen sind unter anderem Kommu­nal­po­li­tiker, die wegen der Unter­brin­gung von Flücht­lingen angefeindet werden. Die Bedro­hungen kommen meist per E-Mail – aber auch per Brief und Telefon. Betroffen sind unter anderem die Oberbür­ger­meister von Pirna, Leipzig und Zwickau sowie der Landrat von Bautzen. Aber auch Mitar­beiter von Staats­an­walt­schaft, Landes­di­rek­tion oder ehren­amt­liche Helfer wurden bedroht..