Oberlausitz soll Sachsenhuhn retten
Zuletzt aktualisiert:
Sachsen sorgt sich um das Sachsenhuhn. Von der erstmals um 1880 im Erzgebirge gezüchteten Rasse gibt es nur noch wenige hundert Tiere. Das soll sich ändern. Es gibt in der Oberlausitz einen Plan.
In den Landkreisen Bautzen und Görlitz werden Hühnerhalter und Züchter gesucht. Sie sollen er alten Rasse, die sich als genügsam, robust und angepasst auszeichnet, zur Renaissance verhelfen. Sie erhalten sechs bis sieben Monate alte Exemplare zum Preis von je fünf Euro – in den Farben schwarz, weiß, gesperbert oder gelb.
Interessenten können sich bis zum 20. Februar bei der Verwaltung des Biosphärenreservats Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft melden.