Öffentlicher Dienst in Cottbus zum Warnstreik aufgerufen
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Im öffentlichen Dienst in Cottbus bleiben heute viele Schreibtische verwaist und Schalter dicht. Die Beschäftigten sind zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Die Gewerkschaft Verdi will damit den Druck auf die Tarifverhandlungen verstärken. Bislang sind die Gespräch ergebnislos verlaufen. Aufgerufen, die Arbeit niederzulegen, sind unter anderem die Beschäftigten der Brandenburgisch Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und mehrerer Landesämter. Die Gewerkschaften fordern sechs Prozent höhere Einkommen im öffentlichen Dienst, mindestens aber 200 Euro pro Monat mehr. Zudem soll es auch Verbesserungen in der Eingruppierung geben. Die Tarifverhandlungen werden am 28. Februar fortgesetzt.