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Ostdeutschland angeblich anfälliger für Fremdenhass

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Ost-Deutsch­land ist für Fremden­hass anfäl­liger, meint der Vorsit­zende der Innen­mi­nister-Konfe­renz, Roger Lewentz. Der Innen­mi­nister von Rhein­land-Pfalz sieht die Ursachen in der Vergan­gen­heit, berichtet die Zeitung „Die Welt“.

Ostdeutsch­land habe über Jahrzehnte keinen großen Zuzug aus anderen Kulturen gehabt, so Lewentz. Sachsens Minis­ter­prä­si­dent Stanislaw Tillich hatte gestern Fremden­hass als gesamt­deut­sches Phänomen bezeichnet.