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Ostsächsisches Handwerk von Pleitewelle bislang verschont

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Während der Corona-Krise ist die Zahl der Handwerksbetriebe in Ostsachsen  nur leicht gesunken. Aktuell sind rund 22.300 Unternehmen eingetragen und damit knapp 50 weniger als vor einem Jahr. Die Krisenfolgen hätten bislang nicht dazu geführt, dass Handwerker im großen Stil ihre Betriebe für immer schließen müssten, sagte der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dresden, Andreas Brzezinski.

Allerdings seien die Belastungen für viele Betriebe massiv – und zwar durch erhebliche Auftrags- und Umsatzrückgänge.