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Pegel der Spree trotz Trockenheit weiter konstant

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Der Pegel der Spree in der Niederlausitz wird voraussichtlich nicht weiter sinken. Er bleibe trotz der andauernden Trockenheit voraussichtlich bis Ende Oktober konstant, sagte Kurt Augustin vom Umweltministerium in Potsdam.  Durch Wasser  aus den Tagebauen und den Talsperren Spremberg, Bautzen und Quitzdorf  soll ein weiteres Absinken verhindert werden.  Möglicherweise müsse aber der Pegel in der Talsperre Spremberg weiter abgesenkt werden, so Augustin. Er geht davon aus, dass ab November durch Regen die Flüsse wieder aufgefüllt werden,   zumal sich die Verdunstung mit den gesunkenen Temperaturen verringert. Mehrere Landkreise und die Stadt Cottbus hatten wegen der Trockenheit die Wasserentnahme aus der Spree mit Pumpen  verboten.