Peilung bis Afrika - Görlitzer Storch im Sudan gelandet
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Rund 7.000 Kilometer geflogen und nur wenig C02 ausgestoßen – Storch Bert aus dem Tierpark Göritz hat sein Winterquartier im Sudan erreicht. Die Flugroute führte über die Ukraine, am Schwarzen Meer entlang weiter über Istanbul, Syrien, den Libanon, Israel und Ägypten.
Görlitzer Tierparkmitarbeiter verfolgten Berts Reise über einen Peilsender. Den hatte der Storch bei seiner Auswilderung im Juli erhalten, so wie auch Hans, dessen aktueller Aufenthalt aber nicht bekannt ist. Das letzte Sendersignal kam aus Polen. Später wurde das Gerät mit abgeschnittenen Bändern gefunden.
Hans und Bert sind zwei von insgesamt zehn Störchen, die in diesem Jahr vom Tierpark Görlitz ausgewildert wurden.