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Planungs­verfahren für Tagebau Jänschwalde wird eingestellt

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Braun­koh­le­aus­schuss reagiert auf einge­dampfte LEAG-Pläne. Das Verfahren für den Tagebau Jänsch­walde-Nord wird einge­stellt. Das kündigte heute Klaus-Otto Weymanns von der Gemein­samen Landes­pla­nung Berlin-Branden­burg in Cottbus an. Grund: Tagebau­be­treiber LEAG hat kein Inter­esse mehr an der Vergrö­ße­rung des Gruben­ge­bietes Jänsch­walde. Für das neue Kohle­feld hätten drei Dörfer mit rund 900 Einwoh­nern weichen müssen.