Premiere für in Görlitz und Hoyerswerda gedrehten Film auf Berlinale
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Ein auch in Görlitz und Hoyerswerda gedrehter Film wird auf der diesjährigen Berlinale gezeigt. „Mit der Faust in die Welt schlagen“ feiert Premiere im neuen Wettbewerb „Perspectives“ für Spielfilmdebüts. Dem Drama liegt der gleichnamige Roman des Görlitzer Autors Lukas Rietzschel zugrunde.
Regisseurin und Drehbuchautorin Constanze Klaue erzählt die Geschichte der Brüder Philipp (Anton Franke) und Tobi (Camille Loup Moltzen. Ihre Kindheit ist geprägt vom Zerfall der eigenen Familie und der Perspektivlosigkeit in der Region. Als ihr Heimatort Flüchtlinge aufnehmen soll, eskaliert die Situation. Der Film wurde von der Mitteldeutschen Medienförderung mit 250.000 Euro unterstützt.