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Prozess zu Versandhaus-Betrug in Zittau

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Zwei Schwes­tern und ihr Vater aus Ebers­bach-Neugers­dorf sollen in über 200 Fällen für insge­samt rund 20.000 Euro bei Versand­häu­sern einge­kauft, aber nicht bezahlt haben. Die Drei müssen sich zur Stunde in Zittau vor Gericht verant­worten. Laut Staats­an­walt­schaft bestellten sie u.a. Babysa­chen, Zeitschriften-Abos, Jeans und eine Table-Dance-Stange – und zwar unter falschen Namen. Erst nach einein­halb Jahren flog der Schwindel auf.