Pufferzone gegen Afrikanische Schweinepest
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Nach dem erneuten Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest im Kreis Görlitz reagiert der Nachbarkreis Oberspreewald-Lausitz mit vorsorglichen Schutzmaßnahmen. Entlang der Landesgrenze wird eine Pufferzone eingerichtet. Mit dem Schutzkorridor soll verhindert werden, dass die Seuche auf Brandenburg übergreift.
Was heißt das konkret?
Schutzzäune werden schrittweise reaktiviert und zuvor ausgebaute Tore wieder installiert. Jäger müssen verendete Wildschweine umgehend dem Veterinäramt zu melden. Sie sind zudem angehalten, den Bestand zu reduzieren, also Wildschweine abzuschießen.
Spaziergänger werden gebeten, die Schutztore nach dem Passieren wieder zu schließen.
