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Pulverdampf und Barockmusik in Senftenberg

Mitglieder von Historienvereinen stellen heute und morgen in Senftenberg ein Gefecht zwischen Preußen und Sachsen im 18. Jahrhundert nach. Erinnert wird an den Wiener Kongress vor mehr als 200 Jahren – und die Folgen. Drei Schaugefechte werden gezeigt. Ein großes Feldlager ist aufgebaut. 

Wie war das damals?

Nach dem Wiener Kongress wurden die Grenzen in Europa neu geordnet. Teile Sachsens fielen an Preußen. Die Festung Senftenberg diente den Sachsen als Bollwerk, um die Residenzstadt Dresden vor Angriffen zu schützen.

Historienvereine und barocke Darsteller gestalten heute und morgen ein spannendes Programm. Soldaten in historischen Uniformen marschieren auf. Sie zeigen nachgebaute Waffen, Besucher erhalten Einblicke in das Soldatenleben damals.