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Rätselraten um totes Kälbchen in Wittichenau

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War es der Wolf oder ein anderer Räuber? Veronika Schuba aus Wittichenau beklagt den Verlust eines neugeborenen Kälbchens. Sie fand es in dieser Woche tot mit angefressener Hinterkeule – auf der Weide rund 800 Meter von ihrer Wirtschaft entfernt. Ein Rissgutacher war da. Er legte sich nicht fest, schrieb ins Protokoll: Todesursache unklar. Es könnte ein Wolf gewesen sein, vermutet Veronika Schuba. Sie beklagt einen Schaden von rund 500 Euro.

Fragen wirft auch noch der Fall einer Joggerin auf, die im Frühjahr eine unheimliche Begegnung am Mönchswalder Berg hatte. War es ein wildernder Hund oder ein Wolfshybrid? Dazu gibt es heute eine Beratung im Landratsamt Bautzen. Jäger wollen Klarheit. Ein Vertreter der Fachstelle Wolf wurde eingeladen.