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Raubüberfälle in Neschwitz und Weißenberg noch nicht aufgeklärt - Polizei braucht neue Hinweise

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 Die Polizei sucht neue Hinweise zu zwei bewaff­neten Raubüber­fällen in Weißen­berg und Neschwitz. Sie konnten bislang nicht aufge­klärt werden. Zu Fall Nummer 1: Am 25. März erbeu­tete ein unbekannter Täter mehrere hundert Euro in einer Penny-Markt-Filiale in Weißen­berg. Die Tat geschah kurz nach 13 Uhr. Der Räuber flüch­tete zu Fuße. Die Polizei hat ein Phantom­bild erstellt (Bild oben). Perso­nen­be­schrei­bung: Der Gesuchte ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, er hat ein ungepflegtes Äußeres. Zum Tatzeit­punkt trug er eine grüne Jacke. Fall 2: Am 14. April betrat um 11.30 Uhr ein Mann die Sparkas­sen­fi­liale in Neschwitz. Er legte einen Plastik­beutel auf den Tresen und zog einen Leinen­beutel mit dem Aufdruck „Deutsche Bundes­bank“ heraus. Der Täter nahm aus dem Beutel einen pisto­len­ähn­li­chen Gegen­stand, steckte ihn sogleich wieder ein. Auf seine Weisung hin den Beutel zu füllen, versuchte ihm der Bankan­ge­stellte zu erklären, dass dies auf Grund der Siche­rungs­maß­nahmen nicht möglich sei. Der Mann floh daraufhin zu Fuß über den Kreis­ver­kehr hinweg in Richtung Caßlau zw. Zescha. Der Gesuchte ist zwischen 1,60 und 1,70 Meter groß, er trug Jeans und eine schwarze Bomber­jacke. Die Kreis­spar­kasse Bautzen hat 1.000,- € für sachdien­liche Hinweise zur Ergrei­fung des Räubers in Neschwitz ausge­lobt.

Hinweise zu beiden Fällen bitte an die Polizei­di­rek­tion Oberlau­sitz-Nieder­schle­sien, Telefon 03581 468-224, oder jede andere Polizei­dienst­stelle - oder an Radio Lausitz: 03581 - 30 96 00.