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Rechtsextreme Vorfälle an Universitäten in Leipzig und Dresden

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Der Staatsschutz hat im vergangenen Jahr zu elf Vorfällen mit rechtsextremem Hintergrund an sächsischen Hochschulen ermittelt.  Angezeigt wurden Taten in Dresden und Leipzig.  Das teilte das Wissenschaftsministerium mit. Angefragt hatte die Linke im Landtag. 

An der Uni Leipzig wurden eine Plakataktion der sogenannten Sachsengarde und eine Kundgebung der „Identitären Bewegung“ zum Fall für die Polizei. An der TU Dresden waren es vor allem Graffitis und verfassungswidrige Symbole, z.B. auf einer  Tafel in einem Seminarraum und auf dem Fußboden. Strafanzeige wurde außerdem wegen eines Posts im Studentenchat gestellt.