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Regen lässt Flusspegel ansteigen - Zwischenfall im Görlitzer Wasserwerk - Chlordampf ausgetreten - Feuerwehr: Keine Gefahr für Anwohner

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Trotz zum Teil ergie­biger Regen­fälle in der Nacht  hat sich die Lage in den Lausitzer Hochwas­ser­ge­bieten nicht nennens­wert zugespitzt. Die Feuer­wehren in Zittau und Görlitz blieben in den Depots.  Die Pegel der Flüsse in den südli­chen Teilen der Kreis Görlitz und Bautzen seien zwar leicht angestiegen, aber bislang nicht in gefähr­liche Bereiche, so ein Sprecher der Landes­hoch­was­ser­zen­trale. Heute Mittag soll der Regen abklingen.  Zu einem Zwischen­fall kam es aber am Abend im Görlitzer Wasser­werk. Bei Reini­gungs­ar­beiten eines Behäl­ters sind am Abend Chlor-Dämpfe ausge­treten. Drei Beschäf­tigte kamen damit in Kontakt. Sie wurden zur Beobach­tung ins Kranken­haus gebracht. Die Polizei forderte Anwohner vorsorg­lich auf, die Fenster geschlossen zu halten. Feuer­wehr­leute in Schutz­an­zügen entlüf­teten die Halle. Insge­samt 41 Einsatz­kräfte waren vor Ort. Feuer­wehr­chef Uwe Restetzki: "Messungen haben inzwi­schen ergeben, dass keine Gefahr für Anwohner bestand".Reporter Knut-Michael Kunoth hören...

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