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Rekord-Lokführerstreik hat begonnen - kaum Auswirkungen in der Oberlausitz

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Der längste Lokfüh­rer­streik in der Geschichte der Deutschen Bahn hat begonnen. Bis Sonntag­morgen müssen Reisende mit Zugaus­fällen rechnen. Ausnahme:  In der Oberlau­sitz rollen fast alle Züge nach Plan. Die Lokführer von ODEG und Vogtland­bahn betei­ligen sich nicht am GDL-Streik.

Anders auf den Linien Hoyers­werda – Leipzig, Cottbus – Dresden, Hoyers­werda – Dresden und Cottbus – Leipzig sowie Senften­berg Richtung Berlin. Dort sollten sich Fahrgäste recht­zeitig vor Antritt der Fahrt am besten auf der Inter­net­seite der Deutschen Bahn infor­mieren, ob ihr Zug fährt oder ausfällt.

 Es ist bereits der achte Streik im Tarif­streit zwischen GDL und DB. Zuletzt hatte die Bahn angeboten, die Löhne zwei Stufen um insge­samt 4,7 Prozent anzuheben und jedem Beschäf­tigten einmalig 1.000 Euro zu zahlen. Das ist der GDL zu wenig.

Audio:

Stimmen aus der Lausitz zum Lokfüh­rer­streik