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Rote Linie am Tagebau Nochten

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Braunkohlegegner wollen heute (14 Uhr) am Tagebau Nochten eine rote Linie ziehen. Mit der symbolischen Aktion fordert das Lausitzer Bündnis „Strukturwandel jetzt“ einen Mindestabstand von 400 Metern vom Grubenrand bis zu den Wohnhäusern in Schleife, Rohne und Mulkwitz. Nur so bleibe das Leben in den Orten auch lebenswert, so ein Sprecher der Initiative.

Der Tagebau Nochten soll erweitert werden, aber nicht mehr in dem Umfang wie ursprünglich geplant. Und das Bündnis „Strukturwandel jetzt“ fordert eine Verkleinerung des Abbaufeldes. Der Bagger müsse südöstlich der Mühlroser Straße stoppen. Ansonsten lägen Rohne und Mulkwitz nur wenige Meter von der Grubenkante entfernt.