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Sachsen auf der Sonnenseite

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Dieser Winter hat Sachsen zwei Rekordwerte beschert. In Deutschneudorf im Erzgebirge wurde mit minus 19,7 Grad bundesweit der niedrigste Wert gemessen, so die vorläufige Bilanz des Deutschen Wetterdienstes. Sachsen war zudem mit 235 Sonnenstunden das sonnigste Bundesland. In Deutschland schien die Sonne im Schnitt 194 Stunden. 

Der meteorologische Winter endet am 28. Februar.   Der kalendarische Frühlingsanfang wechselt. Er hängt vom Sonnenstand ab: Die Sonne steht an diesem Termin senkrecht über dem Äquator. In diesem Jahr beginnt der Frühling im Kalender am 20. März.(dpa/red)